Angebot für Familien:
Wältwunder – Wunderwält

Gemeinsam wollen wir in der Natur sein, staunend wertvolle Wesen entdecken, mit denen wir geschwisterlich vor Gott in Beziehung stehen können.
Wir wollen mit Pflanzen und Tieren in der Welt leben und dankbar zur Erkenntnis kommen, dass Pflanzen, Tier und Mensch über sich hinausweisen und in je ihrer eigenen Art von ihrem Schöpfer erzählen.

Kontakt:
- Pfarramt Neuheim, 041 755 25 15 oder
- Pfarramt Menzingen, 041 757 00 80 oder
- Yvonne Weiss, 041 750 18 16  ybalsiger@gmail.com


Termine:

  
  Flyer 4. Event: Zwisched Himmel und Erdä   ‚Zwüsched Himmel und Ärdä'        5. und  6. Mai     2012   Neuheim / Menzingen
   
Erlebnis-Wochenende in Neuheim   ‚Underem Dach vo dä Bäum'       16. und 17. Juni  2012   Neuheim


Rückblick: 3. Erlebnistage Wältwunder-Wunderwält ‚Spuräsuechi'  vom 21. / 22. Januar 2012

Wahrlich: wir wunderten uns sehr über diese Wunderwelt: Wir wollten in den zauberhaften Winterwald - und fanden einfach keinen Schnee - dafür Regen und Sturm!

Auch Golomuck, der kleine Erdzwerg, der sich schon lange auf die tanzenden Schneeflocken gefreut hatte, staunte nicht schlecht, als er anstelle von Trittspuren im Schnee ganz viele Frassspuren von Maus und Eichhörnchen und eine Marderkotspur entdeckte. Immerhin das, sagte er sich. Zum Glück hatte er seine Spurenkiste vom letzten Jahr dabei, denn so konnten wir trotzdem vieles über die Tiere und ihre Spuren im Wald erfahren…. Und wer weiss, wenn der Schnee dann doch noch bis zu uns heruntertanzt, dann sind wir gerüstet


Und eines bin ich mir sicher: die Tiere des Steinerwaldes werden sich über die Spuren, die WIR hinterlassen haben, freuen: Feine Futtergirlanden und Vogelballen warten auf sie... Gespannt sind wir schon, ob sie diese bei unserem nächsten Waldbesuch rübis und stübis weggeputzt haben…

Nächster Erlebnistag für Familien:
5./6. Mai 2012 "Zwüsched Himmel und Ärdä"

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Rückblick: 2. Erlebnistage Wältwunder-Wunderwält ‚Füür und Flammä' 
                    29. Oktober 2011 in Neuheim und 30. Okt. 2011 in Menzingen

Bei strahlendem Herbstwetter genossen wir einen farbenprächtigen und feurigen Tag im Wald. Ob mit Zündhölzern oder Magnesiumstab – jeder Familie gelang es, den Funken zum Springen zu bringen und so ihr eigenes Feuer zu entfachen. Golomuck staunte über die grosse Ausdauer, mit der Gross und Klein das Feuer hütete und über die vielen strahlenden Kinderaugen, in denen sich die lodernden Feuersflammen zu spiegeln schienen. Tja, und Atuk, seinen kleinen Zwergfreund, konnten wir nicht daran hindern, hier und dort von den feinen Köstlichkeiten, die wir auf Feuer und Glut brutzelten zu stipitzen….jä nu!

So kamen wir schliesslich zur Erkenntnis: ‚En Funkä isch scho gnueg, zum es grosses Füür aazündä!' Möge der Funke der Begeisterung in unseren Herzen immer wieder neu zum Springen kommen damit wir Feuer und Flamme sein können – für die Wunderwelt, in der wir leben, für die Gemeinschaft mit anderen Menschen, mit denen wir unterwegs sind, für Jesus und seine Liebe zu uns. Pflegen und hüten wir unser Herzensfeuer – dieses kostbare Gut -  mit Freude und Sorgfalt, und Wunderbares entsteht.

Am 3. Erlebnistag begeben wir uns in den zauberhaften Winterwald. Ich bin sicher, auch Golomuck und Atuk werden wieder dabei sein, wenn es heisst:
‚Spuräsuechi'  am 21./22. Jan.2012
 


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Rückblick: 6. "Wältwunder - Wunderwelt" 2. Zyklus,  Sonntag, 18.  Sept. 2011 in Menzingen

Wältwunder:
Noch nie in seinem Leben hatte Atuk erfahren wie es sich anfühlt, wenn sooo viele Regentropfen auf seiner Nase tanzen. Wir wohl auch nicht?
Die Tatsache, dass 20 Kinder und 17 Erwachsene sich trotz der eher schwierigen Wetterverhältnisse auf das Abenteuer Schöpfung einliessen und sie mit allen Sinnen wahrzunehmen versuchten, grenzte für Golomuck und Atuk schon an ein Wältwunder und begeisterte sie sehr - ebenso die über dem lodernden Feuer gekochte Pasta, die uns allen den Bauch wärmte. Niemand von uns schien bemerkt zu haben, dass auch die Zwerge hungrig waren und sich das eine oder andere Rigationi aus unseren Tellern  stibitzten.

Wunderwält:
Beim gemeinsamen Ärdtanz wurde uns bewusst, dass wir - zusammen mit Erde, Wasser, Feuer und Luft -  eingebunden sind in Gottes grosses Schöpferwerk. Dieser Erfahrung gaben wir Ausdruck, in dem wir einen Spiegel mit Naturmaterialien verzierten  - Wer in den Spiegel schaut erkennt beim Anblick seines Spiegelbildes sich selber als einen Teil dieser Wunderwält.

Wie die beiden Erdzwerge, so bin auch ich persönlich beeindruckt von all den Kindern und Eltern, die diesen Erlebnistag mit ihrem Mitsein zu dem werden liessen, was er war - Von Herzen ein BRAVO und ein freudiges DANKESCHÖN! 

Diejenigen, denen es nie genug feurig zu und her gehen kann, sollten sich den zweiten Erlebnistag 'Füür und Flammä' schon vormerken: 29. Oktober in Neuheim und 30. Oktober in Menzingen. Golomuck und Atuk werden auch dabei sein 

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Rückblick: 5. "Under em  Dach vo dä Bäum'",  Sonntag, 18. / 19. Juni 2011 in Neuheim

Wenn sich Golomuck, der kleine Erdzwerg, einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann verzichtet er auch bei schlechtem bis fürchterlichem Wetter nicht darauf. So auch wir: Es wäre falsch zu sagen, "wir trotzten dem Wetter" - nein, vielmehr stimmten wir ein in den Gesang von Regen und Wind, horchten auf die feinen Melodien und Obertöne der Sonnenstrahlen zu gegebener Zeit und richteten unsere Waldwohnung gemütlich ein. So fehlte es uns weder an Küche, Stube oder Tür, noch an Bade- oder Schlafzimmer. Sogar das über Feuer und in Glut gekochte Essen schmeckte -  so mein Gusto -  besser als zuhause. Erwähnenswert sind  auch  Steinofen (jedes Mal ein Unikat) zum Brot und Pizzabacken und Fackeln ‚Selfmade' für den Fackeltanz rund um das Feuer ganz tief in der Nacht. Ob im Zelt oder unter einer Blache mitten im Wald - wir alle liessen uns von sanften Regentropfen und dem Säuseln des Windes (manchmal müsste man eher von Brausen' sprechen) in Schlaf oder Schlummer wiegen.

Besinnliche Momente beschlossen und eröffneten unsere Tage, wobei der Sonnengesang des Franziskus von Assisi mit seinem Lobpreis auf die Schöpfung unser Erleben stimmig, und liebevoll vertiefte.

Tiefberührt und dankbar für all die segensreichen, elementaren und tief-sinnigen Erfahrungen beschliessen wir nun den ersten Zyklus ‚Wältwunder-Wunderwält'.

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Rückblick: 4. "Zwisched Himmel und Erdä",  Sonntag, 15. Mai 2011 in Neuheim

Gemeinsam mit der Sunntigsfiir stiegen wir in unseren vierten Erlebnistag ein. Ihre ‚Naturperle' führte uns vom Chilematt in den Wald. Wir waren fasziniert von den unzähligen Farben und Formen, die wir im Wald und auf dem Weg dorthin fanden. Der daraus entstandene Farbkreis leuchtete prächtig in unserer Mitte und im gemeinsamen Waldtanz gaben wir unserer Ehrfurcht vor der Schöpfung Ausdruck: Wir sind dankbar, Teil davon zu sein.
Wäre nicht Golomuck, der kleine Erdzwerg mit uns gewesen, hätten wir es vernommen - ja, das, was Pflanzen und Bäume uns zuflüsterten?
Es war schliesslich auch seine Rezeptkiste, die uns auf kreative Ideen brachte, um uns das grosse Kräuter- und Blütenangebot zu Nutzen zu machen:
Harzbalsam, frischer Kräutertee und Hustensirup, Köstliches für Gluscht und Hunger, Zaubertrank, Lippenpomade und Zwergenbesen - all das und noch mehr konnten wir herstellen.
Wahrlich: Erde, Pflanzen und Feuer - dazu noch eine Prise Ehrfurcht, Dankbarkeit und Freude, und Wunderbares entsteht!
Auch das Erlebnis auf dem selber konstruierten Seilbähnli wollten wir uns nicht entgehen lassen: So ‚Zwüsched Himmel und Ärdä' zu schweben ist ja auch nicht alltäglich, oder?!
Dankbar, erfüllt und reich beschenkt verabschiedeten wir uns am Feuer.
  
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Rückblick: 3. "Spuräsuechi",  Samstag, 22. Januar 2011 in Neuheim

Golomuck, der kleine Erdzwerg, staunte nicht schlecht, als er heute erwachte:  Der Wald war weiss! Nachdem er seine Zipfelmütze tief über die Ohren zog, folgte er den Spuren im Schnee -

So auch wir: Tritt-, Frass-, und Kotspuren entdeckten wir - wohl von Reh und Fuchs.

Spuren in Wald und Feld hinterliessen wir; und nicht nur da, nein, auch in Gesicht und Magen  - wohl vom feinen Schoggifondue...

Und dankbar staunten wir: Überall sind sie, die Spuren Gottes. Auch wir sind eine Spur von ihm - möge sie licht- und friedvoll sein und von seiner grosser Liebe zeugen!

 




Rückblick: 2. "Füür und Flammä",  Sonntag, 31. Oktober 2010 in Neuheim

"En Funkä isch scho gnueg, zum äs grosses Füür azündä…..".
 
Zuerst in der gemeinsamen Feier gesungen, dann konkret im Wald erlebt, können wir diese Aussage nun mit Freude bestätigen. Aus den vielen Funken, die wir springen liessen, entstanden kleine Freundschaften und grosse Feuer - beides umsorgten wir behutsam. Wir sind fasziniert davon, was alles mit Hilfe von Hitze und Feuer entstehen kann:

Die Feuerspeisen waren ‚weltwundermässig' und die Fackeln und Zwergenöfen zeugen von intensiver und freudiger Arbeit.

 "…Gliich gahts dier wenn du d'Liebi, vo Gott erfahrä hesch: Sie git dier Freud, du strahlsch sie us, sie isch für alli da" - so der 2. Teil des  Liedes. Möge der Feuersfunke in unseren Herzen immer wieder neu zum Springen kommen - und ein neues Stück ‚Wunderwelt' entsteht!.

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Rückblick: 1. Wältwunder-Wunderwält,  Sonntag, 05. September 2010 in Neuheim

Zusammen mit Golomuck, dem gwundrigen Erdzwerg, entdeckten wir unsere Wunderwelt im Wald Neuheim. Schon bald schmückten farbige Naturmandalas den Waldrand, fröhliche Kinderstimmen füllten die Luft, der Barfuss-blind-Parcour wurde rege begangen und das über dem Feuer gekochte Risotto schmeckte hevorragend. Der mit Natursachen verzierte Spiegel möge uns daran erinnern, dass wir eingebunden sind in diese Wunderwelt - von Gott geliebt und herzlich umsorgt. Die gemeinsame Dankesfeier rundete unseren erlebinsreichen Tag ab.

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Yvonne Weiss, Leitung